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Mag. Michaela Lindner

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In meiner Arbeit als systemische Pädagogin und Trainerin begegne ich Menschen dort, wo starre Strukturen an ihre Grenzen stoßen, Überlastung um sich greift und Menschlichkeit zu kurz kommt. Ich öffne Räume, in denen Vertrauen wachsen kann und die individuellen Bedürfnisse von jungen Menschen, Lehrer*innen oder anderen Führungskräften eine Stimme finden. Ich verstehe mich als Begleiterin, die den kognitiv geprägten Schulalltag in der Oberstufe ergänzt. Dabei spielt KI im Sinne von Körperintelligenz eine große Rolle.

 

Ich komme zuletzt aus dem Schul- und Lehrerbildungsbereich, arbeite aber leidenschaftlich mit allen Menschen, die neugierig sind auf sich und das Leben, die besondere Herausforderungen zu bewältigen haben und Selbstermächtigung finden wollen. Ich liebe es, mit Gruppen zu arbeiten - dort, wo es mehr braucht, begleite ich gerne auf individueller Ebene weiter bzw. verweise auf andere Möglichkeiten.
 

Mein Ziel ist es, das Fundament für ein Miteinander zu stärken, das von Wertschätzung und emotionaler Stabilität getragen wird, um so den täglichen Herausforderungen mit Ruhe und neuer Kraft zu begegnen.

Authentisch. Kompetent.
In Beziehung.

Meine Reise hat mich vom Denken zum Spüren gebracht, von der äußeren Welt in die innere und aus einem starren, vordergründig "sicheren" System Universität bzw. Schule in die Selbständigkeit. Geografisch - das war ja mein erster Fokus - hat mich das Leben kürzlich aus dem Salzburger Land nach Wien geführt, gearbeitet habe ich schon sehr bald international, vor allem auf europäischer Ebene. 

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Meine Erfahrungen in der internationalen Forschung zu pädagogisch-didaktischen Themen (Universität Salzburg, Zentrum für Geoinformatik), in der Lehrer*innenbildung und als Lehrerin der Sekundarstufe haben mich ebenso geprägt wie mein persönlicher Werdegang als Mutter dreier inzwischen erwachsener Kinder, als Frau mit vielen traumatischen Prägungen, immer unterwegs zu mir selbst und in die Welt. Auch meine ehrenamtlichen Tätigkeiten von Sport über Politik bis hinein in europäische Institutionen haben mich geformt. Jetzt fühle ich den Ruf, neue Räume zu öffnen und ich freue mich sehr darauf. 

Ich bin sehr naturverbunden, komme gerne im Wald, in der Meditation oder beim Tanz herunter und zu mir. Ich liebe es, mit Menschen in Kontakt zu sein und bin überaus dankbar für die Erfahrungen in meinem Leben, das vor allem eines ist: Veränderung. So hat sich auch meine Ansicht zum Thema "Lernen" grundlegend verändert und ich habe auf Basis meines Studiums, meiner systemisch-evolutionären Weiterbildung und viel innerer Arbeit ein eigenes, ganz neues Angebot für Gruppen geschaffen -  in der Gewissheit, dass wir das heute brauchen. Für die Welt von morgen. 

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mEin neues Bildungsangebot

Die systemische Zukunftswerkstatt

Bildung ist eine Basis für unser Leben, wir brauchen sie heute transformativ. Emotionale Aspekte, kollektives Wissen und Körperintelligenz bergen einen großen Erfahrungsschatz, der Kräfte für die Bewältigung aktueller und zukünftiger Herausforderungen freisetzt. Im Bereich komplexer und drängender, auch rational und emotional überfordernder Zukunftsthemen habe ich das große Potential systemisch-körperorientierter Prozesse entdeckt und für die Anwendung in Schule und Lehrer*innen-Bildung weiterentwickelt. In Aufstellungen werden Lösungen in einer Klarheit sichtbar, die Darüber-Reden nicht erreichen können. 

In meiner Arbeit schlage ich eine Brücke zwischen schulischem Lernen, der Lehrer*innenbildung und den großen Fragen unserer Zeit. Während der Bildungsalltag oft auf die kognitive Ebene fokussiert, und auch noch von steigendem Druck und administrativen Tätigkeiten überlagert wird, öffne ich Räume für tiefergreifenden Wandel. Meinen Schwerpunkt bilden kollektive Herausforderungen wie der Klimawandel, (welt)politischen Spannungen oder Migrationsfragen, um nur einige Beispiele zu nennen. Lesen Sie mehr dazu in meinem Blog. 

Gesellschaftliche Themen wirken oft unbewusst belastend auf das gesamte System Schule und benötigen mehr als rein rationales Verstehen. Ich unterstütze Pädagog:innen, Schulleitungen oder Lehrende in der Aus- und Weiterbildung dabei, übergeordnete Dynamiken sichtbar und fühlbar zu machen. Es geht hierbei weniger um die klassische Mediation bei Klassenkonflikten oder Mobbing, sondern um die Integration und Lösung von Belastungen, die aus globalen Krisen in den Bildungsraum hineinwirken. So schaffen wir gemeinsam ein zukunftsfähiges Fundament, das über die individuelle Lerngruppe hinausreicht und gleichzeitig auch dort wirkt. Aggressionspotential und Kompensationsverhalten z.B. in Form von Abhängigkeiten können so verringert und das Miteinander gestärkt werden. 

Besonders in unsicheren Zeiten trägt diese Arbeit wesentlich zu Stressbewältigung, emotionaler Stabilität und Handlungsklarheit für alle Beteiligten bei. 

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Aus dem Lebenslauf

Meine Lebens-Erfahrungen

Die Arbeit mit jungen Menschen bereitet mir große Freude – Entwicklung ist meine Leidenschaft. Nach langjähriger Tätigkeit in meiner Berufung als Geographin, Forschende und Lehrende, habe ich in den letzten Jahren meine Fähigkeiten um systemische Arbeit sowie die Ansätze von Körper- und kollektiver Intelligenz erweitert, was meinem Streben nach Ganzheitlichkeit entspricht.

Studium & Berufserfahrung
• Lehramtsstudium in Geographie, Wirtschaftskunde sowie Französisch, Universität Salzburg (Mag. Michaela Lindner) (1992-1998)

• Unterrichtspraktikum Bundes-Oberstufenrealgymnasium Neumarkt/Wallersee (1998-1999)
• Langjährige Erfahrung in den Bereichen Forschung, Hochschullehre und Projektmanagement am Zentrum für Geoinformatik der Universiät Salzburg (UNIGIS Fernlehrgänge, digital-earth.eu, Lehramt GWK) (2000-2012)
• Referentin für Lehrerfortbildungen an der Pädagogischen Hochschule Salzburg (2014-2018)
• Fachliche Leitung und Mitwirkung an europäischen und internationalen Forschungs- und Netzwerkprojekten sowie Fachkongressen zur Förderung didaktischer Innovationen im GW-Unterricht. Herodot.net, digital-earth.eu, digital:earth:at, GI-Learner, GI-Pedagogy, EMO-GI (2000-heute)
• Langjährige Lehrtätigkeit am BORG Oberndorf/Salzburg, maßgebliche Beteiligung an Schulaufbau, Schulentwicklung (QSK) und Initiatorin für den Schulschwerpunkt Umwelt.Nachhaltigkeit.Schule (U.N.S.) (2012-2025)

• Auszeit, Orientierung und Teilnahme am Unternehmensgründungsprogramm Wien (2025/26)

Körperarbeit, kollektive Erfahrungen, Coaching
• Intensive Selbsterfahrung durch diverse Therapieformate, Coaching, Retreats, Schweigewochen und transformativen Tanz (2017-heute)
• Zertifizierte Ausbildung im systemisch-evolutionären Coaching bei TRIGON Entwicklungsberatung (2024-2026)

• ISO 17024 Zertifizierung (2026)

• Beschäftigung mit der Theorie U, Meditation (u.a. Körperreisen, Seelenreisen, absichtsloses Dasein, Sitting in the Power) und Systemischen Strukturaufstellungen nach Sparrer und Varga von Kibéd. 

Ehrenamtliches Engagement
• Aktive politisches Engagement für Umweltschutz, Raumplanung, Soziales auf kommunaler bis bundesweiter Ebene, Redaktion Grünfink
• Vereinsgründung, Vorstand, Öffentlichkeitsarbeit und Trainerin beim TrumerTriTeam (Triathlon-Verein im Trumer Seeland), Newsletter-Redaktion
• Vizepräsidentin bei EUROGEO (European Association for Geographers), Newsletter-Redaktion & Projekt-Tätigkeiten
• Delegierte im Migrationsausschuss der NGO-Konferenz des Europarates für EUROGEO

Jede dieser Facetten dient heute als Basis für mein Schaffen, durch das ich Räume für authentische Entwicklung und wegweisende Klarheit eröffne.

Das sagen andere über mich

"Fidbägh"

Stimmen meiner Schülerinnen & Schülern

Mir hat der Unterricht mit Ihnen gut gefallen. Ich hatte oft "Aha"-Momente und konnte echt einiges mitnehmen. Im Alltag merke ich öfter, dass ich manche Dinge nur weiß, weil ich sie in Geografie bei Ihnen gelernt habe. Ich habe in Ihrem Unterricht wirklich weit mehr gelernt als in meiner ehemaligen Schule über Jahre hinweg. Besonders gefallen hat mir, dass wir auch mal diskutieren durften, um andere Blickwinkel kennen zu lernen.
PS: Ich hoffe, Sie behalten sich Ihre positive Art und wünsche Ihnen viel Erfolg be Ihren neuen Zielen :). Vielen Dank für die gemeinsame Zeit. (Schüler, 17)

In den letzten drei Jahren habe ich viel gelernt, auch viele Dinge, die ich im Alltag brauche. Ich finde, dass der Unterricht sehr cool gestaltet war. Es war nicht immer frontal, sondern oft eigenständiges Arbeiten. Oft auch ohne wirklich "schulisch" zu denken ein Austausch untereinander, einfach reden. Für die eigene Meinung war immer Platz. Man konnte sich immer kreativ austoben und es war nie eintönig. (Schülerin, 16)

Der Unterricht war abwechslungsreich (Gruppenarbeiten...)

Themen, die auch für das weitere Leben wichtig sind (Finanzen, Umwelt...)

Ich fand es toll, dass Sie auch mit uns in England waren! Das hat sehr viel Spaß gemacht!

Sie waren auch des öfteren für mich/uns da, wenn es nicht so gut ging! 

Danke!! (Tabea, 17)

Unterricht: cool & chili & informativ

Lehrerin: chillig & lustig

Unterrichtsmethoden: gut & entspannt (kann man gut lernen)

Tests: simpel, also gut. (Schüler, 17)

Ich finde es sinnvoll, dass wir Steuern, Pensions- und Arbeitsmodelle durchgemacht haben, sowie Migrations- und Klimapolitik. (Schüler, 17)

Ich fand die Stunden sehr interessant, obwohl ich mich nicht wirklich für Geographie interessiere. Sie schaffen es sehr gut, den Unterricht abwechslungsreich zu gestalten und fragen nach unserer Meinung - auch wenn mich das oft überfordert hat ;)
Sie sind eine der wenigen Lehrerinnen, die uns den Stoff verständlich erklären, und es uns nicht einfach auswendig lernen lassen. 

Danke für die coolen Stunden und viel Glück für die Zukunft! (Kiara, 15)

Die drei Jahre mit Ihnen waren sehr schön und Sie waren immer offen für Kritik. Sie haben uns immer ermutigt aufzuzeigen und am Unterricht teilzunehmen. Sie haben auf Augenhöhe mit uns gesprochen und wenn wir uns bei Ihnen über Probleme, Lehrer, das Leben...:) gesprochen haben, haben Sie immer versucht, das Problem zu beheben. Auch die Zeiten als es uns allen nicht gut ging in der Klasse, waren Sie bereit, auf uns einzugehen und haben dafür "Ihre GW-Stunde" geopfert. Ich danke Ihnen auch für die schöne Zeit, die wir hatten!!! (Schülerin, 17)

UIch finde, dass besonders Aufgaben miteinander unsere Klassengemeinsafr gestärkt haben. man konnte sich überwinden, Dinge über sich und seine Mitschüler zu lernen, für den Alltag oder über die Welt. Sie haben uns wirklich klar gemacht, dass es wichtig ist, Zusammenhänge zu verstehen. Unsere Meinungen waren immer wichtig und ich habe gelernt, meine zu äußern. Ich denke, viele würden sich darüber freuen, mit Ihnen lernen zu können. (Isabella, 17)

Mir hat gefallen, dass in Ihrem Unterricht immer eine Verbindung zu unserem Alltag erkennbar war. (Schüler, 17)

Die letzten beiden Schuljahre, die Sie uns in GW unterrichtet haben, waren meist sehr abwechslungsreich und interessant. Auch die Diskussionen und das selbständige Arbeiten hat mit Ihnen immer sehr viel Spaß gemacht. 

Da ich nach diesem Jahr auch selbst die Schule verlasse, möchte ich Ihnen zum Abschluss noch einmal sagen, dass ich sehr glücklich darüber bin, sie als Lehrerin gehabt zu haben. (Anna, 16)

Ihr Unterricht war sehr abwechslungsreich - man wusste vorher nie, was die nächste Stunde bringen würde. Es wurde immer hinterfragt, wie das aktuelle Thema uns direkt beträfe. (Daniel, 16)

Ich finde es super, dass Sie den Unterricht für uns so interessant gestaltet haben, mit rausgehen, offene Diskussionen, im Raum aufstellen, für unseren Standpunkt argumentieren. Sie haben das nahezu Unmögliche geschafft: ich interessiere mich für Geo! Ich finds vor allem interessant, wie Sachen in der EU geregelt sind. (Schülerin, 15)

Danke, für die vielen schönen Momente und dass wir Sie uns gegenüber offen, ehrlich und verständnisvoll waren.

Das jährliche Feedback - hier eine Auswahl aus meinem letzten Unterrichtsjahr - war mir schon immer wichtig und wertvoll. Nicht, weil musste oder ich sofort alles geändert hätte, sondern weil ich ein Stimmungsbild zu erhalten wollte, begründete Kritik ernst zu nehmen ist und mir eines tatsächlich sehr wichtig war: Gemeinsam mit meinen Schülerinnen und Schülern eine gute Zeit haben, die Welt und ein Stückweit uns selbst entdecken. Und ja, ich stimme zu: Es war super mit euch! Und natürlich waren wir manchmal müde, hat es nicht immer nur Spaß gemacht und es gab auch mal Spannungen - wie im echten Leben. Das darf alles sein. Habt alle eine guten Weg!

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aus dem Dienstzeugnis

Standortleitung BORG Oberndorf
Dr. Karin Hochradl

Frau Mag. phil. Michaela Lindner-Fally hat in ihrer Zeit unsere Schule fachlich wie menschlich nachhaltig geprägt.
Mit großer Kreativität, Reflexionsfähigkeit und Verantwortungsbewusstsein gestaltete sie ihren Unterricht in allen Klassenstufen und übernahm mehrfach die Rolle der Klassenvorständin. Ein besonderer Schwerpunkt ihrer Arbeit lag auf Nachhaltigkeit and Schulentwicklung: Unter ihrer treibenden Kraft wurde unsere Schule FAIRTRADE-Schule, zahlreiche Projekte zu Ressourcenschonung, alternativen Zugängen und bewusstem Konsum wurden von ihr initiiert und begleitet. Sie koordinierte die Gruppe „U.N.S. – Umwelt, Nachhaltigkeit, Schule“, setzte Akzente in der Schulbibliothek und holte immer wieder externe Expert:innen an die Schule.
Darüber hinaus war Frau Mag. Lindner-Fally maßgeblich am Aufbau des Wahlpflichtfachs Geoinformatik beteiligt, engagierte sich in Qualitätsentwicklung und internationalen Austauschprogrammen (u. a. ERASMUS+, EUREGEO) und ermutigte Schüler:innen konsequent zu eigenständigem Denken, kritischer Reflexion und einem Blick über den Tellerrand.
Ihre Arbeit war geprägt von hoher Fachkompetenz, Verlässlichkeit und großer Eigeninitiative. Im Kontakt mit Schüler:innen, Kolleg:innen, Schulleitung und externen Partner:innen begegnete sie allen auf Augenhöhe – wertschätzend, zugewandt und verlässlich.

1:1 Sehen wir gemeinsam hin

Kommunikationstraining: Vom Denken ins Fühlen

Ich durfte Michaela als eine sehr empathische und kompetente Person kennenlernen, bei der man sich gut fallen lassen und öffnen kann.
Andrea, 50

„Sie haben mir gezeigt, dass ich im Leben etwas wert bin und meine Stimme zählt. Danke dafür!“
Sophie, 17

Ich bin froh, dass ich mit Michaela viele Hürden besser bewältigen konnte, vieles wurde klarer und ich kann sie nur weiterempfehlen! Es reduziert sich vieles auf das Wesentliche und es war für mich eine sehr schöne Zeit. Ich bin immer mit einem guten Gefühl heimgegangen. Michaela besitzt die nötige Ruhe und Klarheit, was mir sehr geholfen hat.

Johanna, 48

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